| Geschichte |
|
|
|
|
| THEMA
DES MONATS |
| Leistungs- Spektrum |
| Referenzen |
| Ganz persönlich |
|
|
|
|
Thema
des Monats Verlage können anspruchsvollen Buchlesern online neue Optionen bieten. Zu diesem Thema gibt es - wie in Teil 1 dieses Artikels versprochen - diesen Monat einige ergänzende Tipps. Hier einige Stichworte: Ideen finden - Versuchen Sie, möglichst neue Wege zu gehen, auch wenn sie zuerst vielleicht absurd erscheinen mögen. CD-ROMs können als erste Ideengeber funktionieren, wobei auch in diesem Bereich noch eine Menge ungenutztes Potential vorhanden ist. Einige grobe Beispiele mögen die Richtung anzeigen: Geschichte - das Buch über Karl den Großen kombiniert mit einem Rundgang durch die Aachener Pfalz. Kulturwissenschaft - Teilnahme an den rituellen Praktiken der Azteken. Politische Biografien - einmal Helmut Kohl sein, 1989/90, und mit Gorbatschow, Mitterand und Bush verhandeln müssen - wenn die deutsche Einheit nicht gelingt, muss der Spieler es von Neuem versuchen. Multimedia - Buchinhalte können mit bei bestimmten Themen oft schmerzlich vermissten anderen Medien kombiniert werden, etwa im Bereich Musik oder Film. Im Augenblick gibt es hier online noch Beschränkungen durch die zur Verfügung stehenden Bandbreiten, doch das wird sich - Stichwort Kabelnetz - bald ändern. Interaktivität - Spiele sind bisher neben der Textverarbeitung die erfolgreichste Anwendung für den PC gewesen. Sie fördern eine enorm starke Identifikation mit den Inhalten - Beispiel Lara Croft. Warum soll ein Bildband über Sumatra nicht die Möglichkeit bieten, sich unmittelbar durch den Dschungel zu schlagen? In einem Werk über Friedrich den Großen könnte ein virtuelles Interview geführt werden. Physikalische Experimente könnten durch Verändern von Parametern beeinflußt werden. Auch Suchmöglichkeiten sind ein großer Vorteil von Büchern am Computer. Auf vielen CD-ROMs ist dies wunderbar umgesetzt, online wird es sicher in Kürze kommen. Technik - Wir empfehlen Flash und Shockwave oder QuickTime. Damit werden die Beschränkungen von HTML und JavaScript umgangen, ohne sich mit der Komplexität von Java herumärgern zu müssen - das ideale für Autoren, die selbst bis zu einem hohen Grad bei der Multimedia-Produktion mitwirken möchten. Wir hoffen, Sie mit dieser kurzen Skizze zu eigenen Überlegungen angeregt zu haben. Wenn Sie mehr Details über einzelne Punkte wissen möchten, scheuen Sie sich bitte nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Ältere Themen des Monats finden Sie im Archiv. |
||
| Geändert 9. November 1999 Best viewed with your own eyes. © 1999 Philipp Kolb Interactive Video. Alle Rechte vorbehalten. |
|
||